Familie-Staat Home

Die Mitspieler

Menschen sehnen sich nach einem Partner, mit dem sie ihr Leben teilen und eine Familie und Kinder haben. Familien braucht der Staat; denn die Kinder heute sind die Staatsbürger morgen. Das Familienrecht des Staates regelt, was Familie zu sein und zu tun hat und was nicht. Es folgt dabei weitgehend den Regeln, die die christliche Kirche in früheren Jahrhunderten den Menschen verordnete. Dazu gehört insbesondere die Ehe als Grundlage einer Familie und das kirchliche Gebot, nach dem die Ehe lebenslang zu bestehen hat.

Die Rollen

Diese Internetseite behandelt die Beziehungen zwischen Familien, dem Staat und der Kirche. Dabei folgt sie nicht nur den Selbstdarstellungen der Akteure, sondern beleuchtet auch die weniger strahlenden Motive hinter den schönen Worten. Wertsache Familie erklärt, was Partnerschaft ist, worauf Schwierigkeiten in der Verständigung zwischen den Partnern beruhen und wie sie damit umgehen können. Dort steht auch, warum Eltern für Kinder wichtig sind und welche Leistungen Kinder für Eltern erbringen. Die Herrschaft der Kirchen über Familien schildert im Abschnitt Freunde und Helfer die Seite Familienfreund Kirche. Heutzutage kann sich die Kirche im Hintergrund halten, da der Staat die Maßregelung der Familien ganz in ihrem Sinne betreibt. Das beschreibt die Seite Kirchenfreund Staat. Leider kommt dabei nicht viel Gutes heraus, sofern man sich nicht mit dem offiziellen Vertuschen und Schönreden zufrieden gibt. Das stellen die Seiten Heilige Familie? und Staat gegen Familien dar. Wie sich Partner gegen die staatlich-kirchliche Bevormundung wehren können, wenn sie es denn wollen und gemeinsam tun und wie sie vor allem ihre Kinder vor den Folgen bewahren, führt die Seite Familie selbermachen aus. Ein Wort über den Verfasser und eine Kontaktaufnahme sind in Persönlich/Kontakt aufgeführt.

Aktuell

Der Staat wirft Ehe und Familie in einen Topf. Die aufwendige staatliche Förderung der christlichen Lebenszeitehe wird mit den Bedürfnissen von Familien begründet, ist aber vorwiegend gegen Familien gerichtet. Für Verstöße gegen das im Familienrecht verankerte Lebenszeitgebot verhängt der Staat Geldstrafen und Kindesentzug gegenüber den vermeintlich Schuldigen. Mit der Förderung von Gewinnstreben, Rechthaberei und Vergeltungsansprüchen ist er maßgeblich an der Zerstörung von Familienwerten wie Fürsorge, Verantwortung, Vertrauen und Nachsicht beteiligt. Wer Familie will, muss das selber machen, ohne oder gegen seinen Staat. Das beschreibt der Beitrag „Ehe gegen Familie“ vom 12. Oktober 2019. Der freiheitlich-demokratische Rechtsstaat, auf den man in Deutschland stolz ist, wurde maßgeblich von Anhängern der hierarchisch-autoritären katholischen Kirche und/oder ehemaligen Nationalsozialisten gestaltet. Im Familienbereich hat das verheerende Folgen. Obrigkeitsstaatliche, missionarische Besserwisserei und Zurechtweisung führen zu einer unakzeptabel hohen Zahl an zerstörten Familien mit Alleinerziehung und Armutsgefährdung. Das beschreibt der Beitrag „Lupenreiner Obrigkeitsstaat“ vom 15.08.2019. Weitere Beiträge zu Familie Aktuell finden sich hier.