Familie aktuell

In diesem Blog werden wir zu aktuellen Themen Stellung nehmen oder einzelne Punkte der o.g. Seiten vertiefen. Wir freuen uns über kritische Kommentare. Die Standpunkte der katholischen Kirche, der Anhänger der Feminismus-Bewegung und der Gerichte und Anwälte sind uns hinlänglich bekannt. Sie scheinen uns so gut publiziert, dass sie nicht noch ein zusätzliches Forum benötigen. Weitere Kommentare, die nur die gegenwärtige Familienmisere schönreden, werden wir ebenfalls nicht publizieren.

Der Staat sagt Familie und fördert Ehe, genauer: die christliche Lebenszeitehe. Wer das Lebenszeitgebot nicht einhält, kommt vor den Richter. Der sieht seine Aufgabe darin, die „gescheiterte“ Familie kaputt zu machen. Der Beitrag vom 16. Oktober 2017 „Wieviel Ehe braucht Familie?“ fordert Familien auf, sich vor einem solchen treusorgenden Staat in Sicherheit zu bringen.

Die politischen Parteien betonen zwar, wie wichtig ihnen Familien sind, tun aber wenig, um deren Situation zu verbessern. In fünf Punkten stellen wir vor, wie eine familienfreundliche Politik aussehen könnte. Dazu gehören die Trennung von Familien- und Eheförderung, die Beendigung der Lebenszeitverpflichtung und ihrer Durchsetzung, die Entpflichtung der Familiengerichte, die Gleichstellung der Partner in jeder Form von Lebensgemeinschaft, die Rückübertragung der christlichen Ehe an die Kirchen und Abkopplung von Bürgerrechten und –pflichten. Das beschreibt der Beitrag vom 26. August 2017 „Wahlprogramme für Familien“.

Von den Eltern in früher Kindheit unbewusst übernommenes, einer Überprüfung nicht zugängliches und für andere unverständliches Verhalten kann eine Partnerschaft belasten. Wenn ein Partner das weiß und das Zwanghafte des Verhaltens erkennt, kann er durch Mittragen der Last dem anderen helfen. Gegenseitiges Mittragen macht die Partnerschaft erfolgreich und gewinnbringend, so der Beitrag vom 07. August 2017 „Partnerschaft richtig“.

 

 

 

 

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