Diese Internetseite enthielt früher Beiträge unter der Rubrik „Familie Aktuell“. Die wurde nicht weitergeführt, da Politikern zu ihren Familien kaum Bemerkenswertes einfällt. In einer neuen Rubrik „Nachgefragt“ greifen wir früher behandelte Themen auf und ergänzen sie durch weitere. Sie sollen die Inhalte der knapp gehaltenen Hauptseiten vertiefen.
Der erste Beitrag widmet sich der Liebe. Sie gilt als wichtigste Voraussetzung für ein langfristiges Zusammenleben. Für eine auf Dauer angelegte Beziehung wie eine Familie reichen die überschwenglichen Gefühle der ersten Liebe jedoch nicht. Um den Fortbestand ihrer Liebe müssen sich die Partner selbst bemühen. Das bewahrt sie vor Enttäuschungen und allen damit verbundenen negativen Folgen. Diese Liebe erhält ihre Partnerschaft lebendig.
In einer Familie geht es um Partnerschaft und Kinder. Der staatlichen Familienpolitik geht es dagegen um die Bewahrung der christlichen Lebenszeitehe. Die macht die Eheleute manipulierbar, ist aber gegen die Interessen von Partnern und Kindern gerichtet. Das beschreibt der Beitrag Ehe gegen Familie. Wer wirklich Familie will, tut das besser ohne den Staat und seine Ehe.
An dem Wandel zu einem demokratischen Rechtsstaat hat das Familienrecht der deutschen Bundesrepublik nicht teilgenommen. Mit seiner Neuformulierung wurden Personen katholischer und nationalsozialistischer Gesinnung beauftragt. Ihre Vorstellungen wichen zunehmend von den Lebensentscheidungen moderner Menschen ab. Das beschreibt der Beitrag „Katholisch-nationalsozialistisches Familienrecht„.