5 Das Wichtigste in Kürze

Familien sind wichtig, für die Partner, für ihre Kinder, für die Volksgemeinschaft.

Die wichtigen Aufgaben einer Familie sind die Partnerschaft der Erwachsenen und das behütete Aufwachsen von Kindern. Darauf sind Familiengründer schlecht vorbereitet.

Eine lebendige Partnerschaft gibt es nicht mit dem Trauschein, die müssen sich die Partner immer wieder mit Offenheit, Aufrichtigkeit, Vertrauen, Nachsicht und Verzeihen erarbeiten.

An den Familien selbst und diesen Familienwerten gibt es beim Staat „kein politisches Interesse“. Für Partnerschaft und Kinder tut er zu wenig, für die partnerschafts- und kindesfeindlichen Interessen von Kirchen und Pseudo-Feministen zu viel.

Die Bewahrung des katholischen Lebenszeitgebots mit Hilfe der Familien-Rechtsprechung scheitert kläglich (hohe Zahl von Scheidungen, alleinerziehenden Eltern, vaterlosen Kindern). Erfolgreich ist sie dagegen bei der Zerstörung der unbotmäßigen Familien.

Die durch Rechtsdenken, Bestrafungen und Diskriminierungen zerstörten Partnerschafts- und Familienwerte werden auch nach einer Trennung benötigt.

Zu ihrer Ausgrenzung tragen die Familien selbst bei: Männer durch das Eingehen einer Ehe, Frauen durch den Verkauf dieser Ehe für Geld.

Kinder gehören in die Hand ihrer beiden Eltern, nicht in die von missbrauchenden Kirchen- und Staatsdienern.

Wer Familie will, muss das ohne oder gegen seinen Staat durchsetzen und dessen Ehe- und Scheidungsschrott zuverlässig von sich fernhalten.